FFP2-Masken Made in Italy

Niemand will sie direkt, aber wir alle brauchen sie um uns und unser Umfeld zu schützen und so langsam wieder in ein "normales" Leben starten zu können: FFP2-Masken.

In Bayern sind sie bereits Pflicht, zu Recht, wie ich finde, denn der Schutz durch Einweg-OP-Masken oder gar Baumwollmasken ist stark begrenzt.



Vom Arbeitsschutz zum Alltagsgegenstand



Wurden die FFP2-Masken bis 2019 nur von Menschen getragen, die beruflich bedingt mit schädlichen Gasen, Aerosolen oder Feinstaub in Berührung kamen, wurden die Masken spätestens 2020 ein nicht wegzudenkender Alltagsgegenstand, der in vielen Taschen, ob Handtasche Jacke oder Hose, gefunden werden kann. Diese Art der Aufbewahrung ist zwar nicht vorbildsmäßig, hierzu jedoch an anderer Stelle mehr.

Zu Beginn der Pandemie waren Masken ein sehr knappes Gut, sodass jeder froh war, überhaupt eine erwerben zu können. Heute jedoch ist der Markt überschwemmt von Masken zu günstigen Preisen aus aller Herren Länder, vor allem aber aus China, meist mit der CE Kennzeichnung 2163. Verschiedene Untersuchungen haben ergeben, dass besonders Masken dieser Kennzeichnung oft keiner ausführlichen Testung unterzogen wurden und Ihre Wirksamkeit nicht bestätigt ist.

Die Masken von TECNOblown hingegen wurden zunächst in Spanien getestet und wurden nun erneut in Italien zertifiziert mit dem Zusatz, dass während der Produktion ein zusätzliches, vom Kunden gewünschtes Logo aufgebracht werden kann. Das neue Zertifikat ist eines der wenigen, welches ein zusätzliches Logo mit abdeckt.


Tipp:

Achten Sie auf die CE Zertifizierungsnummer , sowie darauf, ob das Zertifikat einsehbar ist. Hier finden Sie auch Farbe und Beschriftung desselbigen.


#safetyfirst

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